Der BipOg

BipOg ist die Abkürzung für den Biopiezoelektischen Orgonaktivator
Genaugenommen beruht dieses Wunderding nicht auf dem piezoelektischen sondern piezorestriktiven Effekt,
für technische Laien ist es aber transparenter vom umgekehrten piezielektrischen Effekt zu sprechen.

Der Bipog ist
a) ein wirksames Mittel um gegen sog "heilige Handgranaten" siehe HHG's 1 , HHG's 2 und HHG's 3
fundamentalistischer spiritueller Kreise gewappnet zu sein

b) der Jungbrunnen an sich - der Schlüssel zum ewigen Leben, Jugend, Schönheit, Gesundheit.

c) fördert die Hirndurchblutung und macht schlauer.

Beim biopiezorestriktiven Orgonaktivator ist ein biopiezoelektrorestriktionsfähiger Kristall beidseitig
mit parallelen, leitenden Kondensatorflächen belegt. Diese sind durch eine hochleitfähige Induktivität verbunden.
Durch eine biologisch induzierte Rotation des BipOg, kreisförmig im Erdmagnetfelds wird in der Induktionsspule
eine Spannung induziert, die den biopiezoelektrorestriktionsfähiger Kristall in Schwingungen versetzt. Diese
bewegen sich, da die biologische Induktion der Schwingung die Energie in den imaginären Bereich der S-Ebene
transformiert, im Orgonbereich.

Verstärkt wird der ursprüngliche Effekt der einfachen Konstruktion:

a) durch mehrere schwarze Löcher entlang der Kristallkanten

b) durch einen Biopiezoelektrorestriktivenorgonaktivatorverstärkerring
Dabei handelt es sich um einen metallbeschichteten Kunststoffring, der um die Körpermitte der biologischen
Kohlenstoffeinheit, die den Kristall in eine kreisförmige Bewegung im Erdmagnetfeld versetzt, bewegt wird.
Da dies gegenphasig geschieht, verdoppelt sich der Effekt.

Da sich die Kohlenstoffeinheit im Zentrum der biopiezorestriktiv erzeugten Orgonvibration befindet
ist der durchschlagende Effekt direkt einleuchtend.
Die durch die Lokalisation der Resonanzkurve im imaginären Bereich der S-Ebene hervorgerufene Raum-Zeit-
Krümmung führt zur Verjüngung und baut überflüssige Schlaken ab.

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Rotationsschema des Bipog

Theorie

Terranische Wissenschaftliche Untersuchungen

Gabi Müller

Leadbeater

Orgonometrie

Medizin

Orgonische Energieverteilung in der S-Ebene
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Proto-BipOg mit zwei schwarzen Löchern ------>
an Rotationsmechanismus

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Hier die spezielle Behandlung des fast fertigen BipOgs im Photonenreaktor.
Der BipOg ist an Stäben von amorphem, unterschiedlich dotiertem Acrylnitril befestigt. Diese sind oben und unten durch undotiertes Material verbunden. Gelbe und grüne Photonen werden in den Reaktor geleitet, der entfernt wie ein Orgongenakkumulator aufgebaut ist. Dort reagieren gelbe und grüne Photonen in den undotierten Brücken unter Aufglühen und bilden einen Bereich diskontinuierlicher Realität, in dem der Kristall durch die fixen solaren Photonenfrequenzen auf Resonanz im Orgonbereich programmiert wird.